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Die Prognosegenauigkeit von Unternehmensmeldung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1.3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Finanzwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser empirischen Untersuchung ist es zu ermitteln, mit welcher Genauigkeit die größten deutschen Unternehmen ihre Prognosen stellen und wie sich deren Verfehlen auf den Unternehmenswert auswirkt. Börsennotierte Unternehmen veröffentlichen Prognosen jeweils am Anfang des Geschäftsjahres in einem sogenannten Prognosebericht. Darin werden die Erwartungen an die voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens festgehalten. Solche zukunftsbezogenen Informationen sind für Anleger von hoher Relevanz, denn sie schaffen Transparenz und letztlich auch Vertrauen in die Unternehmenskontinuität. Insgesamt haben im Jahr 2018 nur 17 von 30 im DAX notierten Unternehmen ihre Erwartungswerte erreicht. Die Prognosegenauigkeit entspricht 57 Prozent. Stellen Unternehmen unterjährig fest, dass die Prognosen voraussichtlich nicht erreicht werden, muss umgehend eine Veröffentlichung dieser Information erfolgen. Durchschnittlich sinken Aktienkurse nach der Bekanntgabe von negativen Gewinnmeldungen innerhalb weniger Stunden um 8,22 Prozent. Für Value-Investoren, die in unterbewertete Wertpapiere investieren, ergeben sich dadurch zahlreiche Investmentgelegenheiten. Durch die Überreaktion der Marktteilnehmer sinken die Kurse manchmal unter ihren inneren Wert.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1.3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Finanzwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser empirischen Untersuchung ist es zu ermitteln, mit welcher Genauigkeit die größten deutschen Unternehmen ihre Prognosen stellen und wie sich deren Verfehlen auf den Unternehmenswert auswirkt. Börsennotierte Unternehmen veröffentlichen Prognosen jeweils am Anfang des Geschäftsjahres in einem sogenannten Prognosebericht. Darin werden die Erwartungen an die voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens festgehalten. Solche zukunftsbezogenen Informationen sind für Anleger von hoher Relevanz, denn sie schaffen Transparenz und letztlich auch Vertrauen in die Unternehmenskontinuität. Insgesamt haben im Jahr 2018 nur 17 von 30 im DAX notierten Unternehmen ihre Erwartungswerte erreicht. Die Prognosegenauigkeit entspricht 57 Prozent. Stellen Unternehmen unterjährig fest, dass die Prognosen voraussichtlich nicht erreicht werden, muss umgehend eine Veröffentlichung dieser Information erfolgen. Durchschnittlich sinken Aktienkurse nach der Bekanntgabe von negativen Gewinnmeldungen innerhalb weniger Stunden um 8,22 Prozent. Für Value-Investoren, die in unterbewertete Wertpapiere investieren, ergeben sich dadurch zahlreiche Investmentgelegenheiten. Durch die Überreaktion der Marktteilnehmer sinken die Kurse manchmal unter ihren inneren Wert.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Finanzwirtschaft
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"Unverkennbar zeigt dieses Lehrbuch schon beim ersten Durchblättern einen speziellen methodisch-didaktischen Charme und seine Anschaffung erweist sich schon nach wenigen Abschnitten als eine Investition, die in der Tat einen Economic Value Added erzielt, d. h. einen Vorteil im Vergleich zu alternativen Publikationen.(...)"www.rezensionen.chDieses Lehrbuch stellt die Theorie der Finanzwirtschaft umfassend dar. Die dabei aufgezeigten Zusammenhänge helfen Antworten auf die zentralen finanzwirtschaftlichen Fragestellungen zu finden. Neben den unterschiedlichen Finanzierungsformen werden auch wichtige Verfahren der Investitionsrechnung und Unternehmensbewertung sowie zentrale Fragen des Finanz- und Risikomanagements behandelt. Zur Illustration wird immer wieder auf reale Unternehmen zurückgegriffen.Der Einsatz zahlreicher Abbildungen und Beispiele erleichtert das Verständnis des Textes. Darüber hinaus helfen die Aufgaben am Ende eines Kapitels bei der aktiven Erarbeitung des Stoffes. Dabei wird durchgehend Wert auf eine verständliche Sprache, Anschaulichkeit und eine praxisnahe Darstellung gelegt.Aus dem Inhalt:Teil I: Grundlagen der FinanzwirtschaftTeil II: FinanzierungTeil III: Investitionen und UnternehmenswertTeil IV: Planung, Steuerung und InternationalisierungÜber den Autor:Dr. Martin Bösch ist Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzwirtschaft an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Er ist zudem Autor des erfolgreichen Kurzlehrbuches "Derivate - Verstehen, anwenden und bewerten". Studierende und Dozenten finden unter www.vahlen.de/25337905 zusätzliche Materialien zum Download.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Finanzwirtschaft
41,00 € *
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"Unverkennbar zeigt dieses Lehrbuch schon beim ersten Durchblättern einen speziellen methodisch-didaktischen Charme und seine Anschaffung erweist sich schon nach wenigen Abschnitten als eine Investition, die in der Tat einen Economic Value Added erzielt, d. h. einen Vorteil im Vergleich zu alternativen Publikationen.(...)"www.rezensionen.chDieses Lehrbuch stellt die Theorie der Finanzwirtschaft umfassend dar. Die dabei aufgezeigten Zusammenhänge helfen Antworten auf die zentralen finanzwirtschaftlichen Fragestellungen zu finden. Neben den unterschiedlichen Finanzierungsformen werden auch wichtige Verfahren der Investitionsrechnung und Unternehmensbewertung sowie zentrale Fragen des Finanz- und Risikomanagements behandelt. Zur Illustration wird immer wieder auf reale Unternehmen zurückgegriffen.Der Einsatz zahlreicher Abbildungen und Beispiele erleichtert das Verständnis des Textes. Darüber hinaus helfen die Aufgaben am Ende eines Kapitels bei der aktiven Erarbeitung des Stoffes. Dabei wird durchgehend Wert auf eine verständliche Sprache, Anschaulichkeit und eine praxisnahe Darstellung gelegt.Aus dem Inhalt:Teil I: Grundlagen der FinanzwirtschaftTeil II: FinanzierungTeil III: Investitionen und UnternehmenswertTeil IV: Planung, Steuerung und InternationalisierungÜber den Autor:Dr. Martin Bösch ist Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzwirtschaft an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Er ist zudem Autor des erfolgreichen Kurzlehrbuches "Derivate - Verstehen, anwenden und bewerten". Studierende und Dozenten finden unter www.vahlen.de/25337905 zusätzliche Materialien zum Download.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Wirtschaftliche Beurteilung vonImmobiliensanier...
49,00 € *
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Im Kontext der ganzheitlichen Betrachtung einerImmobilie wird im Rahmen dieser Arbeit die Umnutzungsphase unter Renditeaspekten für Investoren und Immobilienbesitzgesellschaften betrachtet. Aufgrund des stetig wachsenden Instandhaltungsstaues vieler Bestandsimmobilien sowie der zunehmenden Freisetzung von Immobilien aus nichtbetriebsnotwendigem Vermögen ergeben sichneue Chancen für Investoren und die Notwendigkeit zur wertsteigernden Investition. Der Gedanke desShareholder Value hat sich in in der Immobilienbranche durchgesetzt. Daraus resultiert ein Renditedenken, das die Grundlage für Investitionsentscheidungen zu Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umnutzungsmaßnahmen bildet. Dievorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Schaffung der notwendigen Transparenz über den Zustand der bestehenden Immobilie und zeigt in verschiedenen Szenarien, die möglichen Renditeaussichten auf. Das Ergebnis wird durch eine Risikobewertung und -wichtung vergleichbar gemacht und bildet die Entscheidungsbasis für eine Investitionsstrategie.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Deutsche Immobilienaktien im Fokus der finanzwi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Langfristige Engagements in Immobilien und Aktien waren in. der Vergangenheit immer rentabler als festverzinsliche Kapitalanlagen. Diese Anlageformen sind jedoch mit nicht zu unterschätzenden Risiken verbunden, da ihre Rendite nicht mit Sicherheit vorausgesagt werden kann. Hinzu kommt die fortschreitende Globalisierung und Internationalisierung der Immobilien- und Finanzmärkte sowie weitere strukturelle Veränderungen, die für den Investor zusätzliche Risiken bergen. Aus diesem Grund wird es zunehmend notwendiger, neben der Rendite auch das Risiko als finanzwirtschaftliches Entscheidungskriterium zu betrachten und gezielt zu steuern. Hierbei liefern die Erkenntnisse der modernen Kapitalmarkttheorie, insbesondere die Portfolio-Theorie von Markowitz, einen Ansatz zur Optimierung der genannten Größen.Vor diesem Hintergrund ist jedoch unter Risikooptimierung keinesfalls nur die Verlustminimierung zu verstehen. Risiko sollte gleichfalls als Chance interpretiert werden, als Möglichkeit zusätzliche Renditen zu erwirtschaften. Hierdurch ist auch das Phänomen zu erklären, daß höhere Renditen in der Regel nur mit höheren Risiken zu realisieren sind. Folglich hängt die Entscheidung für oder gegen ein Investment von der Risikobereitschaft des einzelnen Anlegers ab, welche außer von seinen persönlichen Vermögensverhältnissen, seinen Erfahrungen und Erwartungen auch ganz wesentlich von der Quantität und Qualität seines Wissens- bzw. Informationsstandes geprägt wird.Speziell innovative Anlageprodukte wie die deutsche Immobilienaktie weisen allerdings in puncto Information und Transparenz erhebliche Lücken auf. So ist bereits die Bestimmung dieser Gesellschaften ein Problem, denn sie sind in Deutschland nicht gesetzlich definiert. Trotzdem scheinen sie an Attraktivität zu gewinnen. Verantwortlich hierfür sind nicht nur die Vorreiter der Real Estate Investment Trusts (REITs), denen vor allem in den USA, Großbritannien und Australien ein erhebliches Gewicht zu kommt. Vielmehr hat sich in Deutschland ein enormer Wandel hinsichtlich der Immobilienbewirtschaftung ergeben. Nicht nur die öffentlichen Haushalte gerieten aufgrund der Wiedervereinigung unter Druck, auch die Globalisierung der Kapitalund Gütermärkte und das damit verbundene Shareholder - Value - Prinzip zwingen die Unternehmen zur Optimierung des eingesetzten Kapitals. So bevorzugen beispielsweise öffentliche Wohnungsbaugesellschaften des öfteren den Börsengang, anstatt einzelne Immobilienbestände an den meistbietenden Investor zu verkaufen, denn so lassen sich in Zeiten einer ordentlichen bis überhöhten Bewertung der Aktien höhere Einnahmen gegenüber dem Einzelverkauf erzielen. Für private Nicht - Immobilienunternehmen gilt dagegen, gemäß dem Shareholder - Value - Prinzip, sich auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren. Daher folgen viele Großkonzerne dem Trend ihre Immobilien auszulagern. Hinzu kommt, daß sich die meisten der zum Verkauf anstehenden Immobilien in Besitz von Kapitalgesellschaften befinden. Für sie wirkt sich die Veräußerung im Regelfall steuerlich nachteilig aus, da die Buchwerte die Verkehrswerte überschreiten. Der Going Public hingegen kann steuerneutral realisiert werden.Momentan findet der interessierte Anleger allerdings nur wenige attraktive deutsche Immobilien-AG's an der Börse. Dies wird sich jedoch nach Meinung verschiedener Analysten bald ändern.5 Damit potentielle Investoren gebotene Chancen nutzen und mögliche Gefahren begrenzen können, wird es zunehmend notwendiger sich mit dem Thema Deutsche Immobilienaktien auseinanderzusetzen. Die vorliegende Arbeit wird sich dieser Problemstellung a...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Bankberatung im Internet
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Johannes Kepler Universität Linz (Wirtschaftsinformatik, Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das klassische Internet-Banking (Zahlungsverkehrs- und Wertpapiertransaktionen) hat sich bereits als Standard etabliert. Der Wandel zu höherwertigen Beratungsdienstleistungen über das Medium Internet hat bereits begonnen, Internet-Banking geht in die zweite Runde. Für die Bankbranche gilt es nun, diese Herausforderung anzunehmen. Beratungsdienstleistungen aus dem traditionellen Bankgeschäft müssen in die neue Umgebung transferiert und dem neuen Medium angepaßt werden.Diese Arbeit versucht, die verschiedenen Ansätze, mit denen Banken im Retail-Banking den Beratungsaspekt in das Internet transportieren, aufzuzeigen und zu durchleuchten. Dabei war es notwendig, inhaltlich einen weiten Bogen zu spannen, um überhaupt die Entwicklungen der letzten Jahre auf diesem Sektor erfassen zu können.Die bisherigen Entwicklungen auf dem Beratungssektor beschränkten sich bis dato auf eine isoliert zu betrachtende Produktberatung, wobei der Trend darauf ausgerichtet war, diese Produktberatung auf möglichst unterschiedlichen Zugangsschienen zur Bank zur Verfügung zu stellen. Neben der mehr oder weniger aktiv bzw. passiv angebotenen Beratung in der physischen Geschäftsstelle am Schalter etablierten sich bereits in den vergangenen Jahren als weitere Zugangsmöglichkeit bzw. Vertriebskanäle in der Bank das Telefon, die Kundenselbstbedienung und nun auch das Internet.Dieser Entwicklung folgt zunehmend auch die geschäftspolitische und strategische Ausrichtung der Banken, die neuen Schienen werden zum langfristigen Wettbewerbsfaktor im Kampf um den Kunden mit dem Ziel, diesen an das Institut stärker zu binden bzw. auch im Neukundengeschäft potentielle Kunden zu gewinnen.Ein Lösungsansatz, um in diesem "Kampf" erfolgreich zu sein, wäre, sich das neue Medium Internet derart zu Nutze zu machen, dass einerseits alle Zugangsschienen einer Integration zugeführt werden können, andererseits dass über dieses Netz künftig komplexe und erklärungsbedürftige Finanzprodukte und "Finanzdienstleistungen mit Value-Added-Services" angeboten und worauf es besonders ankommt, beraten werden können.Nachstehend seien die wesentlichen Inhalte dieser Arbeit noch einmal kurz zusammengefasst:In den Grundlagen wurde versucht, die wesentlichen und für diese Arbeit relevanten Fachbegriffe zu definieren und von den konventionellen Produkten bzw. Dienstleistungen im Finanzbereich bereits auf die zukünftigen Entwicklungen zu Dienstleistungen mit Mehrwert überzuleiten.In einem weiteren Abschnitt wird näher auf den massiven Strukturwandel im Bank- bzw. Finanzdienstleistungssektor eingegangen. Neben der Beschreibung der künftig kritischen Erfolgsfaktoren wurde auf die neuen innovativen Systeme zur Bildung von neuen Strukturen und Geschäftsmodellen eingegangen.Ein Abschnitt ist dem Problemkreis Electronic Costumer Care gewidmet, ein sehr wesentlicher Aspekt bzw. eine Chance auf die die Banken zunehmend ihr Augenmerk zu richten haben, wenn es darum geht, neue Beziehungsmodelle mit ihren Kunden zu entwickeln bzw. bestehende zu verbessern und das Internet als Möglichkeit zu sehen, Costumer-Relationship-Management Praxis werden zu lassen.Die restlichen Inhalte der vorliegenden Arbeit befassen sich mit dem eigentlichen Untersuchungsgegenstand Bankberatung im Internet, aufgezeigt am Beispiel eines praktikablen Reisezahlungsmittelmanagements.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Grundlagen22.1Definitionen22.2Dienstleistungsangebot der Banken52.2.1Einordnung der Reisezahlungsmittel in das Dienstleistungsangebot82.3Eigenschaften von Finanzdie...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Finanzanalyse der PUMA SE. Unternehmensbewertun...
24,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sportartikelbranche steht vor einem Umbruch. Neben branchenübergreifenden Themen wie Digitalisierung, nachhaltige Produktion und der faire Umgang mit Stakeholdern, haben viele Sportartikelhersteller in den Jahren 2005 bis 2015 ergänzend zum Kerngeschäft weitere Sparten, wie z. B. Lifestyle, eingeführt. Die in dieser Finanzanalyse betrachtete PUMA SE hat diesen Schritt ebenfalls gewagt. Nach ersten positiven Entwicklungen folgte für das Unternehmen ab 2013 ein drastischer Umsatzeinbruch. Die Kombination aus einem Konzernumbau in 2013 sowie einer in 2014 neu eingeführten Strategie namens "Forever Faster" sollte einen Turnaround herbeiführen und das Kerngeschäft Sportartikel wieder in den Vordergrund rücken. In der Realität folgten jedoch Kursschwankungen und -einbrüche. Der Markt der Sportartikelhersteller ist stark umkämpft. Große Konzerne wie Nike Inc. (nachfolgend "Nike" genannt) und der Adidas AG (nachfolgende "Adidas" genannt) dominieren den Markt. Dennoch schaffen es Neuaufsteiger wie z. B. Under Armour Inc. (nachfolgend "Under Armour" genannt) innerhalb kurzer Zeit mit neuen innovativen Produkten in den Markt zu drangen.Ziel dieser Arbeit ist es eine Kauf-/Verkaufsempfehlung für Aktien der PUMA abzugeben. Diese erfolgt basierend auf einer Unternehmensanalyse unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden zum Zeitpunkt 31. Dezember 2015. Ein zusätzlicher Vergleich wird zum derzeitigen Aktienkurs (Stand Dezember 2016) gezogen.In der vorliegenden Arbeit werden zunächst die internen Daten der PUMA betrachtet. Neben der Erstellung eines Unternehmensportraits mithilfe des 7-S-Modells werden die internen Finanzdaten analysiert. Die externen Marktdaten werden unter Anwendung des Porter-5-Forces-Modells betrachtet sowie mithilfe einer Wettbewerbsanalyse eine Peer- Group definiert. Die Erkenntnisse werden in einer SWOT zusammengetragen und analysiert. Diese Analyse bildet den Kern für die Ermittlung des Fair Value-Wertes je Aktie mit Hilfe des Discounted Cashflow-Verfahrens. Zur Verifizierung des Ergebnisses wird zusätzlich das Multiplikatorverfahren angewandt. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und einem kurzen Ausblick.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Messung der Performance von Investmentfonds anh...
58,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Performance von Investmentfonds unter Einbeziehung eines praktischen Beispiels, das auf die drei in der Praxis verbreitete Performance-Berechnungsmethoden (zeitgewichtete Rendite, geldgewichtete Rendite und Dietz-Methode) abstellt.Zunächst werden die empirischen Erwartungen der Anleger definiert. Interessant ist hierbei, daß das Anlegerverhalten sich unter dem Einfluß von Globalisierung und der Diskussion um den Shareholder Value in den letzten Jahren massiv geändert hat. Das Renditebewußtsein der Anleger nimmt, allein aufgrund der vielen Möglichkeiten zur weltweiten Geldanlage, stetig zu. Dieser Trend dürfte sich in Zukunft noch fortsetzen. Eine in letzter Zeit auch in Deutschland populär gewordene Geldanlage ist die Investition in professionell gemanagte Fonds. Der große Durchbruch des Fondssparens, der in Deutschland verglichen zu England oder den USA erst relativ spät, nämlich in den 90er Jahren, einsetzte, hat viele Fondsanbieter mit einer immer breiteren Angebotspalette ins Leben gerufen. Vollzieht Deutschland die Entwicklung des Fondssparens analog zu den USA nach, wird in Deutschland in den kommenden Jahren ein regelrechter Investmentboom einsetzen.Um zu prüfen, wie seriös ein Unternehmen seine Performancezahlen präsentiert, sind in dieser Arbeit einige Kennzahlen, die die Performanceergebnisse vergleichbar machen, vorgestellt worden. Als wichtigsten Punkt ist dabei zu beachten, daß die Rendite immer im Zusammenhang mit dem Risiko einer Geldanlage und nie isoliert betrachtet werden darf. In der Literatur gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Risiko zu steuern. Einen grundlegenden theoretischen Rahmen auf diesem Gebiet bildet die Portfolio Selection Theory von Markowitz. Deshalb wurden ihr Inhalt und ihre Konsequenzen in dieser Arbeit näher untersucht. Die wichtigste Erkenntnis dieser Theorie ist, daß sich das unsystematische Risiko durch Diversifikation eliminieren läßt. Allerdings bleibt immer ein Restrisiko, das systematische Risiko oder Marktrisiko, bestehen. Ist ein Investor bereit, mehr systematisches Risiko einzugehen, wird ihm das durch die Chance auf eine entsprechend höhere Rendite möglich gemacht. Für die Übernahme von unsystematischem Risiko gibt es dagegen keinerlei Vergütung, da dieses bei richtiger Diversifikation zumindest theoretisch vollständig eliminiert werden kann. Dieser Effekt wurde anhand eines praktischen Beispiels dargestellt.Ein Instrumentarium zur Bestimmung des theoretisch relevanten Risikos liefert die moderne Kapitalmarkttheorie. Renditeerwartungsmodelle wie das CAPM oder das APT dienen dabei der Umsetzung von Rendite- und Risikoerwartungen in Gleichgewichtsrenditen und ermöglichen die Ermittlung des Ertrages, der allein durch das Eingehen systematischen Risikos erwartet werden kann. Diese Modelle gründen auf der Annahme der Effizienz des Kapitalmarktes. Als Ergebnis läßt sich hierzu festhalten, daß der Kapitalmarkt in der Praxis nicht effizient ist, da es sonst nicht möglich wäre, eine Out- oder Underperformance zu erzielen, da Informations- oder Nachfrageveränderungen sich sofort im Kapitalmarkt umsetzen würden. Über den fortdauernden Einsatz des CAPM wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Bis jetzt ist es allerdings noch nicht gelungen, weder die empirische Gültigkeit noch die empirische Ungültigkeit des Modells nachzuweisen. Hier besteht noch weiterer Forschungsbedarf. Der direkte Zusammenhang der Kritik des CAPM für die Performancemessung ergibt sich dadurch, daß die traditionellen Performancemaße von Sharpe, Treynor und Jensen auf dem modelltheoretischen Gefüge des CAPM basieren. Ihnen allen ist gemein, daß sie in ihrer Aussage sowoh...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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