Angebote zu "Modernisierung" (22 Treffer)

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Ausarbeitung einer technisch-wirtschaftlich bas...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: Gut, , Veranstaltung: Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit diesem Projekt soll eine Ausarbeitung für eine technisch- wirtschaftlichbasierende Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Modernisierung derHeizungsanlage bzw. in eine Neuanschaffung erstellt werden.Im Unternehmen wird von der Geschäftsführung eine Investition in die möglicheModernisierung oder Erneuerung der Heizungsanlage angestrebt, da durch dasAlter der Heizungsanlage mehr und mehr Störfälle auftreten. DieGeschäftsführung ist auch an einem Wechsel des Rohstoffes zurEnergiegewinnung interessiert. Aus diesem Grunde hat es sich die vorliegendeArbeit zum Ziel gemacht, die Investition in zwei sinnvolle Systeme vorzustellenund diese gegeneinander zu vergleichen.Als Hauptinformationsquelle für Recherchen dient, aus Gründen der aktuellenInformationsbeschaffung, das Internet mit dessen aktuellen Artikel. Auf Grunddes angespannten Energiemarktes ist es allerdings nicht auszuschließen, dass sichkostenbezogene Änderungen schnell ergeben können.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Tworek, S: Ausarbeitung einer technisch-wirtsch...
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Erscheinungsdatum: 23.11.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ausarbeitung einer technisch-wirtschaftlich basierenden Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Modernisierung der Heizungsanlage bzw. Neuanschaffung, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Tworek, Sebastian, Verlag: GRIN Publishing // GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 36, Gewicht: 111 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2020
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Glänzende Städte
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Im 21. Jahrhundert wird ein Großteil der Menschen in Städten leben - so lautet das vielfach kommunizierte Credo. Diese Aussage wird durch eine "Urban Renaissance" und eine weltweit zu beobachtende gesteigerte Investition von privatem und öffentlichem Kapital in Stadtentwicklungsprojekte bekräftigt. Webauftritte vermitteln diese Planungsvorhaben an die Öffentlichkeit. Die Visualisierungen der Entwürfe und die Projektbeschreibungen, wie sie in diesen Projektdarstellungen zu finden sind, versprechen Modernisierung, Attraktivität und wirtschaftliches Wachstum - kurz gesagt: ein besseres Leben.Anhand von zwölf Beispielen aus dem europäischen, afrikanischen und asiatischen Raum werden diese Bilder und Texte kritisch befragt: Was "erzählen" sie über das zukünftige Leben in diesen Städten und Stadtteilen? Wer wird in diesen Städten wie leben, wohnen und arbeiten? Welche Lebensformen und Lebensweisen werden propagiert? Und vor allem: In welchem Verhältnis stehen diese Vorhaben zur Lebensrealität insbesondere der jeweiligen Stadtbewohnerinnen?Auf verständliche Weise geschrieben, sensibilisiert diese Analyse für die Zusammenhänge von städtischen Raumproduktionen und gesellschaftlichen (Geschlechter-) Verhältnissen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Glänzende Städte
26,00 € *
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Im 21. Jahrhundert wird ein Großteil der Menschen in Städten leben - so lautet das vielfach kommunizierte Credo. Diese Aussage wird durch eine "Urban Renaissance" und eine weltweit zu beobachtende gesteigerte Investition von privatem und öffentlichem Kapital in Stadtentwicklungsprojekte bekräftigt. Webauftritte vermitteln diese Planungsvorhaben an die Öffentlichkeit. Die Visualisierungen der Entwürfe und die Projektbeschreibungen, wie sie in diesen Projektdarstellungen zu finden sind, versprechen Modernisierung, Attraktivität und wirtschaftliches Wachstum - kurz gesagt: ein besseres Leben.Anhand von zwölf Beispielen aus dem europäischen, afrikanischen und asiatischen Raum werden diese Bilder und Texte kritisch befragt: Was "erzählen" sie über das zukünftige Leben in diesen Städten und Stadtteilen? Wer wird in diesen Städten wie leben, wohnen und arbeiten? Welche Lebensformen und Lebensweisen werden propagiert? Und vor allem: In welchem Verhältnis stehen diese Vorhaben zur Lebensrealität insbesondere der jeweiligen Stadtbewohnerinnen?Auf verständliche Weise geschrieben, sensibilisiert diese Analyse für die Zusammenhänge von städtischen Raumproduktionen und gesellschaftlichen (Geschlechter-) Verhältnissen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Leerstandsproblematik der Berliner Großsiedlungen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Wirtschaftswissenschaften I), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach dem politischen Umbruch in Deutschland 1989 kam es zu einem umfassenden Strukturwandel in der Wirtschaft, auch in Berlin mit seiner besonderen Situation als ehemals geteilte Stadt. In Berlin begann ein Transformationsprozess von der Industriestadt zur Dienstleistungsmetropole mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Im Vergleich zu anderen Bundesländern verlief die Entwicklung Berlins deutlich unterdurchschnittlich. Hohe Arbeitslosenquoten und niedrige Wachstumsraten sind kennzeichnend für die Berliner Wirtschaft der 90er Jahre Auch die Wohnungswirtschaft litt unter den Folgen des geringen Wirtschaftswachstums.Seit Mitte der 90er Jahre verläuft die Bevölkerungsentwicklung Berlins degressiv. Gerade die randstädtischen Bezirke mit ihren Großsiedlungen sind vom Bevölkerungsrückgang betroffen. Die Folge der Abwanderung ins Umland war in den 90er Jahren ein zunehmender Leerstand. In jüngster Zeit stagnieren die Leerstandszahlen, einige Wohnungsunternehmen berichten sogar von abnehmenden Leerständen.Inwieweit die Leerstandsquoten mit der Sanierungspolitik der Wohnungsunternehmen in den 90er Jahren zusammenhängen und wie sich verschiedene Sanierungsgrade auf den heutigen Vermietungsstand auswirken, ist unter anderem Thema dieser Arbeit. Außerdem wird das betriebswirtschaftliche Kalkül eines Wohnungsunternehmens bezüglich der Leerstands- und Investitionskosten behandelt. Es wird untersucht, wie sich die Höhe einer Investition in Modernisierung und Sanierung einer Wohnung auf das Vermietungsrisiko auswirkt. Sind die Unternehmen benachteiligt, die zu Beginn der 90er Jahren nur das Allernötigste an Wohnungen und Gebäuden getan haben? Müssen diese Unternehmen nun unter Bedingungen der Fördermittelverknappung und hoher Leerstände höhere Investitionen unter höherem Risiko tätigen, um einen zufriedenstellenden Vermietungszustand herzustellen oder bietet der Abriss leerstehender Gebäude eine vollwertige Handlungsalternative?Weiterhin werden bauliche, städtebauliche, politische, wohnungspolitische, ökologische und marketingstrategische Lösungsstrategien aus theoretischer und praktischer Sicht vorgestellt.Gang der Untersuchung:In den Kapiteln 2 und 3 geht es sowohl um die historische Einordnung des industriellen Wohnungsbaus und der Großsiedlungen als auch um die Analyse der Leerstandsursachen in Berlin. Hier werden insbesondere das Nachfragerverhalten und die Entwicklung des Angebots an Mietwohnungen untersucht. Aus der auf die übergeordneten Marktverhältnisse, das einzelne Unternehmen, das betreffende Gebäude und die spezielle Wohnung bezogenen Ursachenanalyse können Handlungsstrategien erarbeitet werden. Im Kapitel 4 geht es um allgemeine Folgen des Leerstandes in den Großsiedlungen für die Bewohner, das Wohnungsunternehmen und die Großsiedlung als städtisches Element. Kapitel 5 widmet sich den aus dem Leerstand entstehenden Kosten. An dieser Stelle werden Maßnahmen zur Kostensenkung vorgestellt. Einerseits werden Einsparpotenziale bei der Verwaltung der Wohnung aufgedeckt. Andererseits wird erläutert, wie der Leerstand und damit auch die Leerstandskosten durch Investitionen gesenkt werden können. Inhalt dieses Abschnitts ist die betriebswirtschaftliche Betrachtung einer leerstehenden und einer vermieteten Wohnung unter den Bedingungen einer Null-Investition, einer Investition in die Sanierung mittleren Standards und einer Investition in einen hohen Standard unter hohen Kosten. Im Zusammenhang mit dem jeweiligen Vermietungsrisiko können Entscheidungen über die Durchführbarkeit der Baumaßnahme getroffen werden.Gegenstand des sechsten Kapitels sind sowohl von Fachkreisen vorgeschlagene Strategien zur Senkung des Leersta...

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Stand: 22.01.2020
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Leerstandsproblematik der Berliner Großsiedlungen
49,40 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Wirtschaftswissenschaften I), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach dem politischen Umbruch in Deutschland 1989 kam es zu einem umfassenden Strukturwandel in der Wirtschaft, auch in Berlin mit seiner besonderen Situation als ehemals geteilte Stadt. In Berlin begann ein Transformationsprozess von der Industriestadt zur Dienstleistungsmetropole mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Im Vergleich zu anderen Bundesländern verlief die Entwicklung Berlins deutlich unterdurchschnittlich. Hohe Arbeitslosenquoten und niedrige Wachstumsraten sind kennzeichnend für die Berliner Wirtschaft der 90er Jahre Auch die Wohnungswirtschaft litt unter den Folgen des geringen Wirtschaftswachstums.Seit Mitte der 90er Jahre verläuft die Bevölkerungsentwicklung Berlins degressiv. Gerade die randstädtischen Bezirke mit ihren Großsiedlungen sind vom Bevölkerungsrückgang betroffen. Die Folge der Abwanderung ins Umland war in den 90er Jahren ein zunehmender Leerstand. In jüngster Zeit stagnieren die Leerstandszahlen, einige Wohnungsunternehmen berichten sogar von abnehmenden Leerständen.Inwieweit die Leerstandsquoten mit der Sanierungspolitik der Wohnungsunternehmen in den 90er Jahren zusammenhängen und wie sich verschiedene Sanierungsgrade auf den heutigen Vermietungsstand auswirken, ist unter anderem Thema dieser Arbeit. Außerdem wird das betriebswirtschaftliche Kalkül eines Wohnungsunternehmens bezüglich der Leerstands- und Investitionskosten behandelt. Es wird untersucht, wie sich die Höhe einer Investition in Modernisierung und Sanierung einer Wohnung auf das Vermietungsrisiko auswirkt. Sind die Unternehmen benachteiligt, die zu Beginn der 90er Jahren nur das Allernötigste an Wohnungen und Gebäuden getan haben? Müssen diese Unternehmen nun unter Bedingungen der Fördermittelverknappung und hoher Leerstände höhere Investitionen unter höherem Risiko tätigen, um einen zufriedenstellenden Vermietungszustand herzustellen oder bietet der Abriss leerstehender Gebäude eine vollwertige Handlungsalternative?Weiterhin werden bauliche, städtebauliche, politische, wohnungspolitische, ökologische und marketingstrategische Lösungsstrategien aus theoretischer und praktischer Sicht vorgestellt.Gang der Untersuchung:In den Kapiteln 2 und 3 geht es sowohl um die historische Einordnung des industriellen Wohnungsbaus und der Großsiedlungen als auch um die Analyse der Leerstandsursachen in Berlin. Hier werden insbesondere das Nachfragerverhalten und die Entwicklung des Angebots an Mietwohnungen untersucht. Aus der auf die übergeordneten Marktverhältnisse, das einzelne Unternehmen, das betreffende Gebäude und die spezielle Wohnung bezogenen Ursachenanalyse können Handlungsstrategien erarbeitet werden. Im Kapitel 4 geht es um allgemeine Folgen des Leerstandes in den Großsiedlungen für die Bewohner, das Wohnungsunternehmen und die Großsiedlung als städtisches Element. Kapitel 5 widmet sich den aus dem Leerstand entstehenden Kosten. An dieser Stelle werden Maßnahmen zur Kostensenkung vorgestellt. Einerseits werden Einsparpotenziale bei der Verwaltung der Wohnung aufgedeckt. Andererseits wird erläutert, wie der Leerstand und damit auch die Leerstandskosten durch Investitionen gesenkt werden können. Inhalt dieses Abschnitts ist die betriebswirtschaftliche Betrachtung einer leerstehenden und einer vermieteten Wohnung unter den Bedingungen einer Null-Investition, einer Investition in die Sanierung mittleren Standards und einer Investition in einen hohen Standard unter hohen Kosten. Im Zusammenhang mit dem jeweiligen Vermietungsrisiko können Entscheidungen über die Durchführbarkeit der Baumaßnahme getroffen werden.Gegenstand des sechsten Kapitels sind sowohl von Fachkreisen vorgeschlagene Strategien zur Senkung des Leersta...

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Stand: 22.01.2020
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Redevelopment. Möglichkeiten und Chancen, unren...
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Die heutige Situation hat sich im Bürohausbau grundlegend gegenüber der Nachkriegszeit verändert. Die in den fünfziger und sechziger Jahren gebauten, innerstädtischen Verwaltungsbauten werden kaum noch benötigt. Die Firmen identifizieren sich zunehmend weniger mit einer Stadt, da auf einem globalen Markt, herrscht heute die rein ökonomische Betrachtung von Bürobau und lmmobilie vor. Durch den Druck zu permanenter Anpassung und Veränderung, zu Auslagerung, Verkauf von Geschäftsfeldern, Zusammenlegung mit anderen Konzernbereichen etc. ziehen sich immer mehr Firmen, auch im mittelständischen Bereich, aus selbst gebauten, als Bauherr verantworteten und genutzten Immobilien zurück. Die Prognose geht von einer steigenden Anzahl an Bestands-Bürogebäuden aus, die vier konkrete Handlungsalternative zeitigen: - Abbruch und Neubau, - weiterer Verfall ohne zusätzliche Investition mit der Folge steigender Betriebskosten, - Umbau zu modernisierten Büronutzungen mit der Folge, den Lebenszyklus wieder "auf Null" zu stellen, - Umbau zu Wohnungen mit der Folge, den Lebenszyklus wieder "auf Null" zu stellen. Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum ist nach Wegfall der Eigenheimzulage, der Pendlerpauschale und der steigenden Energiekosten vorhanden. Auch die Interessen von Stadtpolitik und Öffentlichkeit decken sich insoweit, als innerstädtisches Wohnen begrüßt, teilweise gar finanziell gefördert wird ("Belebung der Innenstadt"). Die Baukosten eines grundlegenden Umbaus mit energetischer Modernisierung sind mit denen eines Neubaus vergleichbar. Aber selbst bei gleichen Baukosten von Redevelopment und Neubau stellt sich das Redevelopment in der Regel finanziell günstiger, weil die Abrisskosten entfallen, sich die Bauzeit verkürzt und damit geringere Kosten der Zwischenfinanzierung anfallen, und die Grundstücksausnutzung gleich bleibt oder als Nachverdichtung erhöht werden darf.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Redevelopment. Möglichkeiten und Chancen, unren...
51,40 € *
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Die heutige Situation hat sich im Bürohausbau grundlegend gegenüber der Nachkriegszeit verändert. Die in den fünfziger und sechziger Jahren gebauten, innerstädtischen Verwaltungsbauten werden kaum noch benötigt. Die Firmen identifizieren sich zunehmend weniger mit einer Stadt, da auf einem globalen Markt, herrscht heute die rein ökonomische Betrachtung von Bürobau und lmmobilie vor. Durch den Druck zu permanenter Anpassung und Veränderung, zu Auslagerung, Verkauf von Geschäftsfeldern, Zusammenlegung mit anderen Konzernbereichen etc. ziehen sich immer mehr Firmen, auch im mittelständischen Bereich, aus selbst gebauten, als Bauherr verantworteten und genutzten Immobilien zurück. Die Prognose geht von einer steigenden Anzahl an Bestands-Bürogebäuden aus, die vier konkrete Handlungsalternative zeitigen: - Abbruch und Neubau, - weiterer Verfall ohne zusätzliche Investition mit der Folge steigender Betriebskosten, - Umbau zu modernisierten Büronutzungen mit der Folge, den Lebenszyklus wieder "auf Null" zu stellen, - Umbau zu Wohnungen mit der Folge, den Lebenszyklus wieder "auf Null" zu stellen. Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum ist nach Wegfall der Eigenheimzulage, der Pendlerpauschale und der steigenden Energiekosten vorhanden. Auch die Interessen von Stadtpolitik und Öffentlichkeit decken sich insoweit, als innerstädtisches Wohnen begrüßt, teilweise gar finanziell gefördert wird ("Belebung der Innenstadt"). Die Baukosten eines grundlegenden Umbaus mit energetischer Modernisierung sind mit denen eines Neubaus vergleichbar. Aber selbst bei gleichen Baukosten von Redevelopment und Neubau stellt sich das Redevelopment in der Regel finanziell günstiger, weil die Abrisskosten entfallen, sich die Bauzeit verkürzt und damit geringere Kosten der Zwischenfinanzierung anfallen, und die Grundstücksausnutzung gleich bleibt oder als Nachverdichtung erhöht werden darf.

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Ausarbeitung einer technisch-wirtschaftlich basierenden Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Modernisierung der Heizungsanlage bzw. Neuanschaffung ab 15.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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