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Ausarbeitung einer technisch-wirtschaftlich basierenden Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Modernisierung der Heizungsanlage bzw. Neuanschaffung ab 15.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Ausarbeitung einer technisch-wirtschaftlich basierenden Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Modernisierung der Heizungsanlage bzw. Neuanschaffung ab 15.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.08.2020
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Leerstandsproblematik der Berliner Großsiedlungen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Wirtschaftswissenschaften I), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach dem politischen Umbruch in Deutschland 1989 kam es zu einem umfassenden Strukturwandel in der Wirtschaft, auch in Berlin mit seiner besonderen Situation als ehemals geteilte Stadt. In Berlin begann ein Transformationsprozess von der Industriestadt zur Dienstleistungsmetropole mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Im Vergleich zu anderen Bundesländern verlief die Entwicklung Berlins deutlich unterdurchschnittlich. Hohe Arbeitslosenquoten und niedrige Wachstumsraten sind kennzeichnend für die Berliner Wirtschaft der 90er Jahre Auch die Wohnungswirtschaft litt unter den Folgen des geringen Wirtschaftswachstums.Seit Mitte der 90er Jahre verläuft die Bevölkerungsentwicklung Berlins degressiv. Gerade die randstädtischen Bezirke mit ihren Großsiedlungen sind vom Bevölkerungsrückgang betroffen. Die Folge der Abwanderung ins Umland war in den 90er Jahren ein zunehmender Leerstand. In jüngster Zeit stagnieren die Leerstandszahlen, einige Wohnungsunternehmen berichten sogar von abnehmenden Leerständen.Inwieweit die Leerstandsquoten mit der Sanierungspolitik der Wohnungsunternehmen in den 90er Jahren zusammenhängen und wie sich verschiedene Sanierungsgrade auf den heutigen Vermietungsstand auswirken, ist unter anderem Thema dieser Arbeit. Außerdem wird das betriebswirtschaftliche Kalkül eines Wohnungsunternehmens bezüglich der Leerstands- und Investitionskosten behandelt. Es wird untersucht, wie sich die Höhe einer Investition in Modernisierung und Sanierung einer Wohnung auf das Vermietungsrisiko auswirkt. Sind die Unternehmen benachteiligt, die zu Beginn der 90er Jahren nur das Allernötigste an Wohnungen und Gebäuden getan haben? Müssen diese Unternehmen nun unter Bedingungen der Fördermittelverknappung und hoher Leerstände höhere Investitionen unter höherem Risiko tätigen, um einen zufriedenstellenden Vermietungszustand herzustellen oder bietet der Abriss leerstehender Gebäude eine vollwertige Handlungsalternative?Weiterhin werden bauliche, städtebauliche, politische, wohnungspolitische, ökologische und marketingstrategische Lösungsstrategien aus theoretischer und praktischer Sicht vorgestellt.Gang der Untersuchung:In den Kapiteln 2 und 3 geht es sowohl um die historische Einordnung des industriellen Wohnungsbaus und der Großsiedlungen als auch um die Analyse der Leerstandsursachen in Berlin. Hier werden insbesondere das Nachfragerverhalten und die Entwicklung des Angebots an Mietwohnungen untersucht. Aus der auf die übergeordneten Marktverhältnisse, das einzelne Unternehmen, das betreffende Gebäude und die spezielle Wohnung bezogenen Ursachenanalyse können Handlungsstrategien erarbeitet werden. Im Kapitel 4 geht es um allgemeine Folgen des Leerstandes in den Großsiedlungen für die Bewohner, das Wohnungsunternehmen und die Großsiedlung als städtisches Element. Kapitel 5 widmet sich den aus dem Leerstand entstehenden Kosten. An dieser Stelle werden Maßnahmen zur Kostensenkung vorgestellt. Einerseits werden Einsparpotenziale bei der Verwaltung der Wohnung aufgedeckt. Andererseits wird erläutert, wie der Leerstand und damit auch die Leerstandskosten durch Investitionen gesenkt werden können. Inhalt dieses Abschnitts ist die betriebswirtschaftliche Betrachtung einer leerstehenden und einer vermieteten Wohnung unter den Bedingungen einer Null-Investition, einer Investition in die Sanierung mittleren Standards und einer Investition in einen hohen Standard unter hohen Kosten. Im Zusammenhang mit dem jeweiligen Vermietungsrisiko können Entscheidungen über die Durchführbarkeit der Baumaßnahme getroffen werden.Gegenstand des sechsten Kapitels sind sowohl von Fachkreisen vorgeschlagene Strategien zur Senkung des Leersta...

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Redevelopment. Möglichkeiten und Chancen, unren...
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Die heutige Situation hat sich im Bürohausbau grundlegend gegenüber der Nachkriegszeit verändert. Die in den fünfziger und sechziger Jahren gebauten, innerstädtischen Verwaltungsbauten werden kaum noch benötigt. Die Firmen identifizieren sich zunehmend weniger mit einer Stadt, da auf einem globalen Markt, herrscht heute die rein ökonomische Betrachtung von Bürobau und lmmobilie vor. Durch den Druck zu permanenter Anpassung und Veränderung, zu Auslagerung, Verkauf von Geschäftsfeldern, Zusammenlegung mit anderen Konzernbereichen etc. ziehen sich immer mehr Firmen, auch im mittelständischen Bereich, aus selbst gebauten, als Bauherr verantworteten und genutzten Immobilien zurück. Die Prognose geht von einer steigenden Anzahl an Bestands-Bürogebäuden aus, die vier konkrete Handlungsalternative zeitigen: - Abbruch und Neubau, - weiterer Verfall ohne zusätzliche Investition mit der Folge steigender Betriebskosten, - Umbau zu modernisierten Büronutzungen mit der Folge, den Lebenszyklus wieder "auf Null" zu stellen, - Umbau zu Wohnungen mit der Folge, den Lebenszyklus wieder "auf Null" zu stellen. Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum ist nach Wegfall der Eigenheimzulage, der Pendlerpauschale und der steigenden Energiekosten vorhanden. Auch die Interessen von Stadtpolitik und Öffentlichkeit decken sich insoweit, als innerstädtisches Wohnen begrüßt, teilweise gar finanziell gefördert wird ("Belebung der Innenstadt"). Die Baukosten eines grundlegenden Umbaus mit energetischer Modernisierung sind mit denen eines Neubaus vergleichbar. Aber selbst bei gleichen Baukosten von Redevelopment und Neubau stellt sich das Redevelopment in der Regel finanziell günstiger, weil die Abrisskosten entfallen, sich die Bauzeit verkürzt und damit geringere Kosten der Zwischenfinanzierung anfallen, und die Grundstücksausnutzung gleich bleibt oder als Nachverdichtung erhöht werden darf.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Glänzende Städte
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Im 21. Jahrhundert wird ein Grossteil der Menschen in Städten leben – so lautet das vielfach kommunizierte Credo. Diese Aussage wird durch eine „Urban Renaissance“ und eine weltweit zu beobachtende gesteigerte Investition von privatem und öffentlichem Kapital in Stadtentwicklungsprojekte bekräftigt. Webauftritte vermitteln diese Planungsvorhaben an die Öffentlichkeit. Die Visualisierungen der Entwürfe und die Projektbeschreibungen, wie sie in diesen Projektdarstellungen zu finden sind, versprechen Modernisierung, Attraktivität und wirtschaftliches Wachstum - kurz gesagt: ein besseres Leben. Anhand von zwölf Beispielen aus dem europäischen, afrikanischen und asiatischen Raum werden diese Bilder und Texte kritisch befragt: Was „erzählen“ sie über das zukünftige Leben in diesen Städten und Stadtteilen? Wer wird in diesen Städten wie leben, wohnen und arbeiten? Welche Lebensformen und Lebensweisen werden propagiert? Und vor allem: In welchem Verhältnis stehen diese Vorhaben zur Lebensrealität insbesondere der jeweiligen Stadtbewohnerinnen? Auf verständliche Weise geschrieben, sensibilisiert diese Analyse für die Zusammenhänge von städtischen Raumproduktionen und gesellschaftlichen (Geschlechter-) Verhältnissen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Old Houses Made New
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- Unzählige Fotos und Architekturzeichnungen veranschaulichen den Renovierungsprozess von über 30 Gebäuden - vom Entwurf bis zur Ausführung - Informative Texte und Bilder liefern Ideen für Baumassnahmen, die den Wert des eigenen Heims steigern können - Haus- und Wohnungsbesitzer, Designer, Architekten und Bauherren werden von den kreativen Ideen und lehrreichen Informationen dieses Buches begeistert sein Sämtliche Eigenheime in diesem Buch, ob Wohnungen oder Einfamilienhäuser, wurden renoviert, um den Bedürfnissen eines modernen Lifestyles zu entsprechen. Wohnraum wird in der Regel renoviert, um vorhandenen Gebäudestrukturen, die mit der Zeit unpraktisch oder gar unbenutzbar geworden sind, neues Leben einzuhauchen. Die Herausforderung besteht darin, die Bestandsgebäude den heutigen Standards anzupassen, ohne die Elemente zu zerstören, die wir vielleicht weiternutzen möchten oder die wir besonders mögen. Dass die meisten alten Häuser stark zergliedert sind, entspricht den menschlichen Gewohnheiten ihrer Zeit und den damals verfügbaren Baumethoden. Heutzutage wohnen wir lieber in offenen Grundrissen und luftigen Räumen. Neue Konstruktionstechniken machen es uns möglich, Wände zu entfernen und Freiräume zu schaffen. Dabei kann die Renovierung und Modernisierung unserer Wohnräume sehr unterschiedlich ausfallen - vom Austausch veralteter Armaturen und Geräte über das Einreissen und Wiederaufbauen von Wänden bis hin zu kompletten Anbauten. Trotz des bisweilen erheblichen Aufwands können Renovierungsarbeiten verblüffende Verwandlungen bewirken. Sie steigern den Komfort und erhöhen den Nutzen, ganz zu schweigen von der Wertsteigerung, die eine solche Investition im Allgemeinen nach sich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Leerstandsproblematik der Berliner Großsiedlungen
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nach dem politischen Umbruch in Deutschland 1989 kam es zu einem umfassenden Strukturwandel in der Wirtschaft, auch in Berlin mit seiner besonderen Situation als ehemals geteilte Stadt. In Berlin begann ein Transformationsprozess von der Industriestadt zur Dienstleistungsmetropole mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Im Vergleich zu anderen Bundesländern verlief die Entwicklung Berlins deutlich unterdurchschnittlich. Hohe Arbeitslosenquoten und niedrige Wachstumsraten sind kennzeichnend für die Berliner Wirtschaft der 90er Jahre Auch die Wohnungswirtschaft litt unter den Folgen des geringen Wirtschaftswachstums. Seit Mitte der 90er Jahre verläuft die Bevölkerungsentwicklung Berlins degressiv. Gerade die randstädtischen Bezirke mit ihren Grosssiedlungen sind vom Bevölkerungsrückgang betroffen. Die Folge der Abwanderung ins Umland war in den 90er Jahren ein zunehmender Leerstand. In jüngster Zeit stagnieren die Leerstandszahlen, einige Wohnungsunternehmen berichten sogar von abnehmenden Leerständen. Inwieweit die Leerstandsquoten mit der Sanierungspolitik der Wohnungsunternehmen in den 90er Jahren zusammenhängen und wie sich verschiedene Sanierungsgrade auf den heutigen Vermietungsstand auswirken, ist unter anderem Thema dieser Arbeit. Ausserdem wird das betriebswirtschaftliche Kalkül eines Wohnungsunternehmens bezüglich der Leerstands- und Investitionskosten behandelt. Es wird untersucht, wie sich die Höhe einer Investition in Modernisierung und Sanierung einer Wohnung auf das Vermietungsrisiko auswirkt. Sind die Unternehmen benachteiligt, die zu Beginn der 90er Jahren nur das Allernötigste an Wohnungen und Gebäuden getan haben? Müssen diese Unternehmen nun unter Bedingungen der Fördermittelverknappung und hoher Leerstände höhere Investitionen unter höherem Risiko tätigen, um einen zufriedenstellenden Vermietungszustand herzustellen oder bietet der Abriss leerstehender Gebäude eine vollwertige Handlungsalternative? Weiterhin werden bauliche, städtebauliche, politische, wohnungspolitische, ökologische und marketingstrategische Lösungsstrategien aus theoretischer und praktischer Sicht vorgestellt. Gang der Untersuchung: In den Kapiteln 2 und 3 geht es sowohl um die historische Einordnung des industriellen Wohnungsbaus und der Grosssiedlungen als auch um die Analyse der Leerstandsursachen in Berlin. Hier werden insbesondere das Nachfragerverhalten und die Entwicklung des Angebots an Mietwohnungen untersucht. Aus der auf [...]

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Stand: 09.08.2020
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Alternative Finanzierungskonzepte für die Straß...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Justus-Liebig-Universität Giessen (Transportmanagement und Logistik), Veranstaltung: Transportmanagement und Logistik, 87 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinen über 53.000 km langen Bundesstrassen und davon 12.200 km Autobahnen verfügt Deutschland über das dichteste Fernstrassennetz mit der höchsten Verkehrsleistung in Europa. Steigende Transportleistungen, die Erweiterung des europäischen Binnenmarktes nach Osteuropa und die abnehmende Investitionen in die Strassenverkehrsinfrastruktur führen zu einem sich verschärfenden Unterinvestitionsproblem mit zunehmenden Verkehrsengpässen und strukturellen Überlastungen. Nach Untersuchungen des ehemaligen Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) waren bereits im Jahr 2005 ca. 23% der Bundesautobahnen und über 31% der Bundesstrassen nicht mehr voll gebrauchsfähig und müssten daher dringend saniert werden. Wegen Fahrbahnschäden, für deren Beseitigung die finanziellen Mittel fehlen, wurden auf Autobahnen Geschwindigkeitsbegrenzungen eingeführt. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) hat allein den notwendigen Ersatzinvestitionsbedarf zur Substanzerhaltung bei den Bundesfernstrassen für den Zeitraum 1999 bis 2020 inflationsbereinigt auf rund 60,2 Mrd. EUR quantifiziert. Der Bundesverkehrswegeplan, der im Juli 2003 von der Bundesregierung beschlossen wurde, sieht bis zum Jahr 2015 den Neubau von 1.600 km und den Ausbau von 2.250 km Bundesautobahn vor, jedoch ist er wie seine Vorgänger unterfinanziert. Der Verschlechterung der kommunalen Haushaltslage steht nach wie vor ein enormer Investitionsbedarf zum Ausbau und zur Modernisierung der Strassenverkehrsinfrastruktur gegenüber. Langfristig können die für Strassenverkehrsinfrastrukturinvestitionen erforderlichen Gelder nur bereitgestellt werden, wenn diese in wesentlich stärkerem Ausmass unter Zuhilfenahme der Privatfinanzierung statt aus allgemeinen Haushaltsmitteln finanziert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Medienkompetenz im Unterricht. Ein Unterrichtse...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Didaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Noch ist die mediale Kompetenz nicht in den Kerncurricula verankert, deswegen wird im folgenden Unterrichtsentwurf versucht, den SuS den Kontakt mit Medien auch in der Schule zugänglich zu machen und sie in dem Gebrauch mit ihnen sinnvoll anzuleiten. Die mediale Revolution ist vor allem in den Schulen ein aktuelles Thema. Anstatt sich gegen Neuerungen im schulischen Ablauf zu wehren, ist es an der Zeit mit den Möglichkeiten, die uns die Weiterentwicklung medialer Standards offeriert, zu arbeiten und mit ihnen den Schulalltag für die Schülerinnen und Schüler [SuS] ertragreicher und effizienter zu gestalten. Medien sind lebensnahe Elemente der SuS. Mit ihnen zu arbeiten, verspricht eine hohe Motivationsrate seitens der Schülerschaft, die sich Schulen zunutze machen sollten. Dies sehen nicht nur Schulvorstände und LehrerInnen so, sondern auch die ehemalige Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Ziel ist es bis 2020 rund zwei Milliarden Euro in die technische Modernisierung von Schulen zu investieren. Inklusiver und integrativer Unterricht profitiert von guten Schulen. Deswegen ist diese Investition unablässig, denn nur gute Schulen können kluge Menschen heranbilden. Gute Schulen sind solche, die sich für neue Möglichkeiten begeistern lassen und diese sinnvoll in den Schulalltag integrieren, damit eine Verbesserung des Unterrichts erzielt werden kann. Die ehemalige Schulministerin Sylvia Löhrmann betont, dass es wichtig sei sich dem digitalen Wandel zu stellen, da dieser bald in allen Fächern in den Kerncurricula aufgenommen würde. Diese Informationen zeigen, dass die mediale Aufrüstung für guten und aktuellen Unterricht unerlässlich ist und es durch den Staat Unterstützung geben wird. Das spiegelt die Aktualität des Themas wider und rechtfertigt den folgenden Unterrichtsentwurf, der durch mediale Untersuchungen der SuS geprägt ist und mehrere Formen von digitalen Medien behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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