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Heck, Alexander: Corporate Finance. Investition...
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Erscheinungsdatum: 10.11.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Corporate Finance. Investition und Rechnungslegung, Titelzusatz: Ansatz wertorientierter Unternehmensführung von Corporate Finance im Hinblick auf den Bereich der Investitionstätigkeit, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1. Auflage, Autor: Heck, Alexander, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 36, Gewicht: 66 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Volkart/W Corporate Finance - Grundlagen von Fi...
115,00 € *
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Erscheinungsdatum: 24.09.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Grundlagen von Finanzierung und Investition, Auflage: 7/2018, Autor: Volkart, Rudolf (Prof. Dr.)/Wagner, Alexander F (Prof. Dr.), Verlag: Versus Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Finanzwirtschaft // Investitionen // Unternehmensfinanzierung // Unternehmensführung, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 1263 S., Seiten: 1263, Format: 6.5 x 24 x 17 cm, Gewicht: 2144 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 15.08.2020
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Volkart:Corporate Finance
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Erscheinungsdatum: 24.09.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Grundlagen von Finanzierung und Investition, Auflage: 7/2018, Autor: Volkart, Rudolf (Prof. Dr.)/Wagner, Alexander F (Prof. Dr.), Verlag: Versus Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Finanzwirtschaft // Investitionen // Unternehmensfinanzierung // Unternehmensführung, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 1263 S., Seiten: 1263, Format: 6.5 x 24 x 17 cm, Gewicht: 2144 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 15.08.2020
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Schweitzer/B Allgemeine Betriebswirtscha
49,95 € *
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Erscheinungsdatum: 07.01.2015, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Theorie und Politik des Wirtschaftens in Unternehmen, ESV basics, ESVbasics, Auflage: 11/2015, Autor: Schweitzer, Marcell (Prof. Dr.)/Baumeister, Alexander (Prof. Dr.), Herausgeber: ochen Drukarczyk (Prof. Dr. Dr. h. c.) u a, Verlag: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betriebswirtschaftslehre // Controlling // Finanzierung // Investition // Marketing // Produktion // Unternehmensführung // Unternehmensrechnung, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: XXXVI, 1067 S., mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, Seiten: 1067, Format: 5.4 x 23.6 x 17 cm, Gewicht: 1510 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Navy CIS - Season 7.2
16,59 € *
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Erscheinungsdatum: 03/2012, Produktionsjahr: 2009, Medium: DVD, Inhalt: 3 DVDs, Titel: Navy CIS - Season 7.2, Schauspieler: Weatherly, Michael // Harmon, Mark // McCallum, David // Dale, Alan // Alexander, Sasha // Allen, Crystal, Verlag: Paramount, Sprache: Englisch // Französisch // Deutsch // Italienisch // Dänisch // Niederländisch // Finnisch // Isländisch // Norwegisch // Schwedisch, Untertitel: Deutsch // Dänisch // Englisch // Finnisch // Französisch // Italienisch // Niederländisch // Norwegisch // Schwedisch, Schlagworte: Video // Film // Krimi // Thriller // TV-Serien // Fernsehen // Privatfernsehen // TV // Kriminalromane und Mystery, Rubrik: Belletristik // Kriminalromane, FSK/USK: 16, Laufzeit: 497 Minuten, Informationen: TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch,DD 2.0 Surround, Englisch,DD 5.1, Französisch,DD 2.0 Surround, Italienisch,DD 2.0 Surround // NCIS: Eine solide Investition, Glückszahl Sieben, Home Sweet Home: Das Gibbs-Haus entsteht, Persönliche Auswirkungen, Schauspieler-Runde, Gewicht: 130 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Erfolgsfaktor Agilität
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Das Buch beleuchtet das Thema der operativen Agilität aus Anwendungsperspektive und hat gleichzeitig einen wissenschaftlichen Anspruch durch das Einbringen von Elementen aus dem aktuellen Stand der Forschung. Um agiler zu werden, müssen Unternehmen agile Stellhebel und Elemente in ihr Geschäftssystem sowohl im Bereich Operations (Produktion, Logistik, Einkauf, Entwicklung und Produktdesign sowie in Elementen des Wertschöpfungsnetzwerks) als auch in den Bereichen Strategie, Organisation und Prozesse sowie der Unternehmenskultur übernehmen. Zusammen mit einem konsequenten Monitoring des Umfelds sowie einer Governance-Funktion, die eine rasche Implementierung der Agilitätsstellhebel ermöglicht, können Unternehmen Chancen in einem volatilen Marktumfeld realisieren.Die Autoren erklären ihr Agilitätskonzept und wie es konkret von Unternehmen angewandt werden kann. Sie grenzen dabei Agilität zu bereits bestehenden Management-Konzepten, wie zum Beispiel Enterprise Risk Management oder Lean Production, ab. Sie zeigen, dass Investition in Agilität entgegen mancher Vorbehalte sehr wohl einen positiven Effekt auf das Unternehmensergebnis hat. Unternehmen müssen nur den richtigen Level an Agilität finden. Außerdem beschäftigen sie sich mit der operativen Umsetzung der Agilität in Industrieunternehmen. Der Fokus liegt dabei auf dem Produktionsbereich (Mitarbeiteragilität, Produktionsmaschinenagilität, Logistik, Produktionsnetzwerk, Einkauf und Agilität in der Produktgestaltung). Zusätzlich wird auf das Thema Organisationsstruktur und Unternehmenskultur eingegangen. Der Leser erfährt, wie Agilität im organisatorischen Design sowie dem Mindset der Mitarbeiter verankert werden muss, um die positiven Effekte agiler Ansätze und Methoden umzusetzen.Neben den 3 Herausgebern haben folgende Autoren am Buch mitgewirkt: Dominik Luczak, Martin Kremsmayr, Dr. Matthias Schurig, Thomas Deubel, Christian Rabitsch, Stefan Heldmann, Alexander Pointner, Dr. Andreas Hönl und Marcus Wampula.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Erfolgsfaktor Agilität
41,20 € *
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Das Buch beleuchtet das Thema der operativen Agilität aus Anwendungsperspektive und hat gleichzeitig einen wissenschaftlichen Anspruch durch das Einbringen von Elementen aus dem aktuellen Stand der Forschung. Um agiler zu werden, müssen Unternehmen agile Stellhebel und Elemente in ihr Geschäftssystem sowohl im Bereich Operations (Produktion, Logistik, Einkauf, Entwicklung und Produktdesign sowie in Elementen des Wertschöpfungsnetzwerks) als auch in den Bereichen Strategie, Organisation und Prozesse sowie der Unternehmenskultur übernehmen. Zusammen mit einem konsequenten Monitoring des Umfelds sowie einer Governance-Funktion, die eine rasche Implementierung der Agilitätsstellhebel ermöglicht, können Unternehmen Chancen in einem volatilen Marktumfeld realisieren.Die Autoren erklären ihr Agilitätskonzept und wie es konkret von Unternehmen angewandt werden kann. Sie grenzen dabei Agilität zu bereits bestehenden Management-Konzepten, wie zum Beispiel Enterprise Risk Management oder Lean Production, ab. Sie zeigen, dass Investition in Agilität entgegen mancher Vorbehalte sehr wohl einen positiven Effekt auf das Unternehmensergebnis hat. Unternehmen müssen nur den richtigen Level an Agilität finden. Außerdem beschäftigen sie sich mit der operativen Umsetzung der Agilität in Industrieunternehmen. Der Fokus liegt dabei auf dem Produktionsbereich (Mitarbeiteragilität, Produktionsmaschinenagilität, Logistik, Produktionsnetzwerk, Einkauf und Agilität in der Produktgestaltung). Zusätzlich wird auf das Thema Organisationsstruktur und Unternehmenskultur eingegangen. Der Leser erfährt, wie Agilität im organisatorischen Design sowie dem Mindset der Mitarbeiter verankert werden muss, um die positiven Effekte agiler Ansätze und Methoden umzusetzen.Neben den 3 Herausgebern haben folgende Autoren am Buch mitgewirkt: Dominik Luczak, Martin Kremsmayr, Dr. Matthias Schurig, Thomas Deubel, Christian Rabitsch, Stefan Heldmann, Alexander Pointner, Dr. Andreas Hönl und Marcus Wampula.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Von der Überproduktion zum Welthandel zum Finan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminars NG „Industrialisierung in Hamburg“, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neueren Wirtschaftstheorien verstehen den Finanzmarkt als Bedingung für die Produktion. Wachsende Produktionsanlagen, moderne Maschinen sowie hohe Personalkosten bedingen u.a. die Aufnahme und Investition von Kapital. Dieses Kapital wird vom Finanzmarkt bereitgestellt. Die Vermarktung der jeweiligen Produkte findet in dieser Abfolge zuletzt statt und dient dem Kapitalrückfluss - vornehmlich zur Deckung des Fremdkapitals.Daraus leitet sich ab, dass sich Finanzmärkte erst mit zunehmender Größe der Betriebe, komplexer Arbeitsorganisation und der Maschinisierung der Produktion ausbilden konnten. Eine solche wirtschaftliche Entwicklung wird meist mit der Industriellen Revolution und der 1769 patentierten Dampfmaschine von James Watt oder der „Spinning Jenny“ von James Hargreaves verknüpft. Doch ähnlich wie Alexander G. Bell nicht gleich das iPhone patentierte, so hatte auch die industrielle Revolution technologische Vorläufer. Im Bereich des Textilgewerbes lassen sich erste Mechanisierungen anhand der Seidenzwirnmühle bereits zum Ende des 13. Jahrhunderts ausmachen1. Ebenfalls lässt sich die Gründung der Hamburger Börse auf das Jahr 1558 und die Gründung der Hamburger Bank als Girobank auf das Jahr 1619 datieren. Somit sind zeitliche Zusammenhänge zwischen der Gründung von Finanzintermediären und neuen Technologien zunächst nicht offensichtlich. Dennoch bleibt die Frage, inwieweit eine Kausalverknüpfung zwischen der Industrialisierung eines Staates und dem Ausbilden eines Finanzmarktes besteht. In diesem Kontext bleibt auch zu klären,warum gerade in Hamburg schon früh Institutionen wie die Börse und Bank gegründet wurden. In dieser Arbeit wird dabei der Ausgestaltung des Handelswesens eine zentrale Rolle zugesprochen. Als Ausgangspunkt der Argumentation sollen hier organisatorische, mechanische und verfahrenstechnische Neuerungen angeführt werden, welche zur regionalen Überproduktion und Spezialisierung führten. Dabei wird auch ein Vergleich zu den zuvor bestehenden Produktionsverhältnissen angestrebt, um einen zeitgemäßen gesamtwirtschaftlichen Kontext herzustellen. Im zweiten Abschnitt soll dann der Handel fokussiert werden. Die Produkte, welche im städtischen Rahmen nicht konsumiert werden konnten, wurden exportiert. Somit wurden aus Gütern handelbare Waren. Dies führte zu einer Belebung des Welthandels, welcher zudem durch den Handel mit Kolonien gestärkt wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminars NG „Industrialisierung in Hamburg“, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neueren Wirtschaftstheorien verstehen den Finanzmarkt als Bedingung für die Produktion. Wachsende Produktionsanlagen, moderne Maschinen sowie hohe Personalkosten bedingen u.a. die Aufnahme und Investition von Kapital. Dieses Kapital wird vom Finanzmarkt bereitgestellt. Die Vermarktung der jeweiligen Produkte findet in dieser Abfolge zuletzt statt und dient dem Kapitalrückfluss - vornehmlich zur Deckung des Fremdkapitals.Daraus leitet sich ab, dass sich Finanzmärkte erst mit zunehmender Größe der Betriebe, komplexer Arbeitsorganisation und der Maschinisierung der Produktion ausbilden konnten. Eine solche wirtschaftliche Entwicklung wird meist mit der Industriellen Revolution und der 1769 patentierten Dampfmaschine von James Watt oder der „Spinning Jenny“ von James Hargreaves verknüpft. Doch ähnlich wie Alexander G. Bell nicht gleich das iPhone patentierte, so hatte auch die industrielle Revolution technologische Vorläufer. Im Bereich des Textilgewerbes lassen sich erste Mechanisierungen anhand der Seidenzwirnmühle bereits zum Ende des 13. Jahrhunderts ausmachen1. Ebenfalls lässt sich die Gründung der Hamburger Börse auf das Jahr 1558 und die Gründung der Hamburger Bank als Girobank auf das Jahr 1619 datieren. Somit sind zeitliche Zusammenhänge zwischen der Gründung von Finanzintermediären und neuen Technologien zunächst nicht offensichtlich. Dennoch bleibt die Frage, inwieweit eine Kausalverknüpfung zwischen der Industrialisierung eines Staates und dem Ausbilden eines Finanzmarktes besteht. In diesem Kontext bleibt auch zu klären,warum gerade in Hamburg schon früh Institutionen wie die Börse und Bank gegründet wurden. In dieser Arbeit wird dabei der Ausgestaltung des Handelswesens eine zentrale Rolle zugesprochen. Als Ausgangspunkt der Argumentation sollen hier organisatorische, mechanische und verfahrenstechnische Neuerungen angeführt werden, welche zur regionalen Überproduktion und Spezialisierung führten. Dabei wird auch ein Vergleich zu den zuvor bestehenden Produktionsverhältnissen angestrebt, um einen zeitgemäßen gesamtwirtschaftlichen Kontext herzustellen. Im zweiten Abschnitt soll dann der Handel fokussiert werden. Die Produkte, welche im städtischen Rahmen nicht konsumiert werden konnten, wurden exportiert. Somit wurden aus Gütern handelbare Waren. Dies führte zu einer Belebung des Welthandels, welcher zudem durch den Handel mit Kolonien gestärkt wurde.

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