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Mergers & Acquisitions. Post-Merger-Controlling...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,4, Cologne Business School Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht welche Möglichkeiten moderne Portfoliotheorien bieten, um Mergers & Acquisitions, Post-Merger beurteilen zu können. Es werden Möglichkeiten der Beurteilung von M&A Transaktion herausgearbeitet, dies erfolgt durch eine Abgrenzung der klassischen und modernen Portfoliomodelle. Ziel dieser Arbeit ist es eine Handlungsempfehlung herauszuarbeiten, welche das strategische Management in der Handhabung von akquirierten Geschäftsfeldern unterstützt. Zunächst beginnt diese Arbeit damit die Relevanz dieses Themas zu erläutern. Die Fragestellung wird in dem Kapitel forschungsleitendes Ziel erklärt. Für einen Überblick der Bachelorarbeit wird anschließend noch der Gang der Untersuchung erläutert.Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen bietet für Unternehmen eine großartige Alternative strategische Ziele zu erreichen. Die Definition dieser Strategie oder des Motives ist dabei einer der wichtigsten Punkte der Vorfeld-Phase des M&A Prozesses. Allerdings beläuft sich der Anteil der nicht wertsteigernden Transaktionen trotz einer soliden Strategieformulierung auf 30-50% der weltweit abgeschlossenen Deals. Somit kann gesagt werden, dass nicht nur eine Strategieformulierung notwendig ist, sondern ebenfalls nach dem Closing einer Transaktion die involvierten Unternehmen weiterhin, beständig eine Bewertung des Verhältnisses durchführen müssen. Die Strategieabteilungen der Unternehmen müssen als Post-Merger prüfen, ob die entstandene Beziehung weiterhin aufrecht gehalten werden soll.Das forschungsleitende Ziel dieser Bachelorarbeit besteht also aus theoretischen Untersuchung und Bewertung von M&A Transkationen durch Portfoliomodelle. Genauer wird untersucht inwiefern sich durchgeführte M&A Transaktion in ihrer Werthaltigkeit messen lassen. Die Ergebnisse der Arbeit sollen zu einer Handlungsperspektive für das strategische Management herausgearbeitet werden. Abhängig vom Ergebnis wird ebenso erläutert welche Maßnahmen zu ergreifen sind um weiterhin Werte aus der Transaktion abschöpfen zu können.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Die Quantifizierung von Synergiepotentialen bei...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Studiengang Mergers & Acquisitions, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmenstransaktionen werden fast immer mit der Existenz von Synergien begründet, welche die Akquisitionsprämie finanzieren und eine Wertschöpfung generieren sollen. Demgegenüber steht jedoch die ernüchternde Bilanz, wonach eine Vielzahl von Unternehmenstransaktionen - retrospektiv betrachtet - zu einer Wertvernichtung führen. Während sich die wissenschaftliche Ursachenforschung überwiegend auf die Fehler in der PMI-Phase konzentrierte, wurde ein Aspekt bislang vernachlässigt: Synergien, die im Vorfeld einer Unternehmenstransaktion überbewertet werden und infolgedessen zu einer unangemessen hohen Akquisitionsprämie führen, limitieren oder vernichten jegliche Möglichkeit zur nachhaltigen Wertschöpfung. Das Wertpotential und die Erfolgsaussichten werden dadurch schon zu Beginn einer Unternehmenstransaktion vorbestimmt. Demnach muss eine Methode zur Verbesserung der Erfolgsbilanz von M&A dort ansetzen: Sie muss eine Lösung anbieten, wie die Fehleranfälligkeit bei der Bewertung von Synergiepotentialen reduziert werden kann. Nach einer literaturgestützten Ursachenanalyse und einer Expertenbefragung, konnten die Kernprobleme bei der Synergiequantifizierung auf drei Bereiche reduziert werden: Demnach erschweren vor allem unvollständige Informationen, Interessenskonflikte sowie methodische Probleme die zuverlässige Wertermittlung von Synergiepotentialen. Während das Problem der Informationsunsicherheit nicht vollständig gelöst werden konnte, wurde der Schwerpunkt der Arbeit auf die Behandlung der methodischen Probleme gelegt. Methodische Probleme ergeben sich u. a. aus der mangelnden Transparenz der Wertbestimmungsfaktoren, einer unzureichenden Antizipation effektiver Synergierealisierungsmöglichkeiten und an einer gewissen Ignoranz gegenüber Principal-Agent-Beziehungen und deren Auswirkung auf die Synergieevaluation. Vor dem Hintergrund dieser Kritikpunkte lag das zentrale Anliegen der vorliegenden Masterarbeit darin, neue Ideen und Ansätze zu finden, um die bestehenden Bewertungsmethoden weiterzuentwickeln. Ausgehend von einer allgemeinen Diskussion über die Anforderungen an ein geeignetes Bewertungssystem und einer intensiven Auseinandersetzung mit den Determinanten des Synergiewertes wurde ein erweitertes Bewertungsmodell entwickelt, das, basierend auf einem inkrementalen Bewertungsverfahren nach der DCF-Entity-Methode, die kritisierten Schwachstellen bei der Synergiepotentialbewertung beheben oder zumindest entschärfen soll.

Anbieter: buecher
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Studiengang Mergers & Acquisitions, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmenstransaktionen werden fast immer mit der Existenz von Synergien begründet, welche die Akquisitionsprämie finanzieren und eine Wertschöpfung generieren sollen. Demgegenüber steht jedoch die ernüchternde Bilanz, wonach eine Vielzahl von Unternehmenstransaktionen - retrospektiv betrachtet - zu einer Wertvernichtung führen. Während sich die wissenschaftliche Ursachenforschung überwiegend auf die Fehler in der PMI-Phase konzentrierte, wurde ein Aspekt bislang vernachlässigt: Synergien, die im Vorfeld einer Unternehmenstransaktion überbewertet werden und infolgedessen zu einer unangemessen hohen Akquisitionsprämie führen, limitieren oder vernichten jegliche Möglichkeit zur nachhaltigen Wertschöpfung. Das Wertpotential und die Erfolgsaussichten werden dadurch schon zu Beginn einer Unternehmenstransaktion vorbestimmt. Demnach muss eine Methode zur Verbesserung der Erfolgsbilanz von M&A dort ansetzen: Sie muss eine Lösung anbieten, wie die Fehleranfälligkeit bei der Bewertung von Synergiepotentialen reduziert werden kann. Nach einer literaturgestützten Ursachenanalyse und einer Expertenbefragung, konnten die Kernprobleme bei der Synergiequantifizierung auf drei Bereiche reduziert werden: Demnach erschweren vor allem unvollständige Informationen, Interessenskonflikte sowie methodische Probleme die zuverlässige Wertermittlung von Synergiepotentialen. Während das Problem der Informationsunsicherheit nicht vollständig gelöst werden konnte, wurde der Schwerpunkt der Arbeit auf die Behandlung der methodischen Probleme gelegt. Methodische Probleme ergeben sich u. a. aus der mangelnden Transparenz der Wertbestimmungsfaktoren, einer unzureichenden Antizipation effektiver Synergierealisierungsmöglichkeiten und an einer gewissen Ignoranz gegenüber Principal-Agent-Beziehungen und deren Auswirkung auf die Synergieevaluation. Vor dem Hintergrund dieser Kritikpunkte lag das zentrale Anliegen der vorliegenden Masterarbeit darin, neue Ideen und Ansätze zu finden, um die bestehenden Bewertungsmethoden weiterzuentwickeln. Ausgehend von einer allgemeinen Diskussion über die Anforderungen an ein geeignetes Bewertungssystem und einer intensiven Auseinandersetzung mit den Determinanten des Synergiewertes wurde ein erweitertes Bewertungsmodell entwickelt, das, basierend auf einem inkrementalen Bewertungsverfahren nach der DCF-Entity-Methode, die kritisierten Schwachstellen bei der Synergiepotentialbewertung beheben oder zumindest entschärfen soll.

Anbieter: buecher
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Foreign Direct Investment in Vietnam. Die Integ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung & UNESCO-Lehrstuhl für Entrepreneurship und Interkulturelles Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich der Zusammenhang zwischen FDI (Foreign Direct Investment) und der ökonomischen Nachhaltigkeit des Empfängerlandes in zahlreichen empirischen Studien bereits nahezu erschöpfend analysiert wurde, kann diese Arbeit neue Erkenntnisse vermitteln, da sie im Gegensatz zur bereits vorhandenen Fachliteratur auch die ökologische, soziale und kulturelle Nachhaltigkeit von FDI des Empfängerlandes verstärkt untersucht. Bereits 2013 formulierte die Organisation Batik International die Notwendigkeit eines Entwicklungsmodells unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung, der Verbesserung von sozialen Gegebenheiten und der Nachhaltigkeit der Umwelt für Vietnam, um möglichen Problemen in der Zukunft entgegenzuwirken (vgl. Batik International, 2013, S. 8). Des Weiteren kritisierte Goyal (2006), dass der Zusammenhang zwischen FDI und der ökologischen, sozialen und kulturellen Nachhaltigkeit oft vernachlässigt wurde (vgl. Gonzalez-Perez et al., 2011, S. 46, Goyal, 2006, S. 146 f.). Bereits 2009 wies die Unternehmensberatung "Deloitte" darauf hin, dass durch die Integration von Corporate Social Responsibility (CSR) in die Strategie von Mergers & Acquisitions (M&A) die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen FDI erhöht wird (vgl. Deloitte, 2009, S. 1 f.). In einer weiteren Studie mit dem Titel "Sustainable Finance - The Risks and Opportunities that (some) CFOs are overlooking" von Deloitte wurden 208 CFOs aus internationalen Unternehmen in zehn Ländern befragt, wie sie die Rolle der Nachhaltigkeit innerhalb der Unternehmensstrategie sehen. So glaubten nur 29 % der befragten CFOs, dass M&A-Transaktionen von der Nachha

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Mergers & Acquisitions. Post-Merger-Controlling...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,4, Cologne Business School Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht welche Möglichkeiten moderne Portfoliotheorien bieten, um Mergers & Acquisitions, Post-Merger beurteilen zu können. Es werden Möglichkeiten der Beurteilung von M&A Transaktion herausgearbeitet, dies erfolgt durch eine Abgrenzung der klassischen und modernen Portfoliomodelle. Ziel dieser Arbeit ist es eine Handlungsempfehlung herauszuarbeiten, welche das strategische Management in der Handhabung von akquirierten Geschäftsfeldern unterstützt. Zunächst beginnt diese Arbeit damit die Relevanz dieses Themas zu erläutern. Die Fragestellung wird in dem Kapitel forschungsleitendes Ziel erklärt. Für einen Überblick der Bachelorarbeit wird anschliessend noch der Gang der Untersuchung erläutert. Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen bietet für Unternehmen eine grossartige Alternative strategische Ziele zu erreichen. Die Definition dieser Strategie oder des Motives ist dabei einer der wichtigsten Punkte der Vorfeld-Phase des M&A Prozesses. Allerdings beläuft sich der Anteil der nicht wertsteigernden Transaktionen trotz einer soliden Strategieformulierung auf 30-50% der weltweit abgeschlossenen Deals. Somit kann gesagt werden, dass nicht nur eine Strategieformulierung notwendig ist, sondern ebenfalls nach dem Closing einer Transaktion die involvierten Unternehmen weiterhin, beständig eine Bewertung des Verhältnisses durchführen müssen. Die Strategieabteilungen der Unternehmen müssen als Post-Merger prüfen, ob die entstandene Beziehung weiterhin aufrecht gehalten werden soll. Das forschungsleitende Ziel dieser Bachelorarbeit besteht also aus theoretischen Untersuchung und Bewertung von M&A Transkationen durch Portfoliomodelle. Genauer wird untersucht inwiefern sich durchgeführte M&A Transaktion in ihrer Werthaltigkeit messen lassen. Die Ergebnisse der Arbeit sollen zu einer Handlungsperspektive für das strategische Management herausgearbeitet werden. Abhängig vom Ergebnis wird ebenso erläutert welche Massnahmen zu ergreifen sind um weiterhin Werte aus der Transaktion abschöpfen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Determinanten erfolgreicher Mergers & Acquisitions
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Hamburg, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Geschäft mit Mergers & Acquisitions boomt wie schon seit Jahren nicht mehr' Die Zahlen belegen ein 'munteres' Weiterrollen der sechsten Fusionswelle . Bereits 2005 meldeten diverse M&A-Datenanbieter einen enormen Anstieg des weltweiten Transaktionsvolumens 'in Höhe von 43% im Vergleich zum Vorjahr' . Das Jahr 2006 brach mit einem weiteren Anstieg des Transaktionsvolumens in Höhe von 36% im Vergleich zu 2005 alle Rekorde. Eine Befragung aus dem letzten Jahr von 'Ernst & Young' ergab, dass 80% der befragten Unternehmen, die häufig M&A-Projekte durchführen, glauben, dass sich dieser positive Trend in den nächsten ein bis zwei Jahren fortsetzten wird. Neben diesen positiven M&A-Wachstumszahlen 'finden sich allerdings immer wieder auch Artikel, welche von der Enttäuschung über nicht erreichte Ziele und Erwartungen und von fundamentalen Schwierigkeiten bei der Integration des gekauften Unternehmens berichten' . Diverse ältere aber auch aktuelle Empirische Studien bestätigen die hohen Misserfolgsquoten von Unternehmenszusammenschlüssen. Aktuell scheitert jeder zweite Unternehmenszusammenschluss. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Warum ist der Erfolg von M&A so selten und welche Faktoren beeinflussen den M&A-Erfolg direkt oder indirekt? Das Ziel dieser Arbeit ist es, Determinanten zu finden und zu durchleuchten, die einen direkten bzw. indirekten Einfluss auf den Erfolg von M&A nehmen und somit zur Beantwortung der o. g. Frage beitragen. Dafür erfolgt im ersten Teil dieser Arbeit eine allg. Beschreibung der begrifflichen Grundlagen. Bestandteile hierbei sind die Definitionen und Formen von M&A, die Motive und Zielsetzungen die mit M&A-Projekten verfolgt werden, die einzelnen Phasen des M&A-Prozesses sowie abschliessend die Definition von Erfolg. Der zweite Teil dieser Arbeit befasst sich mit dem Erfolg und der Erfolgsmessung von M&A. Dabei wird erstens der Erfolgsbegriff mit M&A in Verbindung gestellt, geht zweitens auf die unterschiedlichen quantitativen und qualitativen Erfolgsmessmethoden ein und beschreibt anschliessend die kritischen Erfolgsfaktoren von M&A. Der dritte Teil dieser Arbeit versucht anhand veröffentlichter Studien und Praxisbeispiele empirische Zusammenhänge der kritischen Faktoren auf den Erfolg von M&A abzuleiten. Abschliessend folgt im letzten Teil dieser Arbeit die Zusammenfassung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Shareholder-Value-Steigerung durch Mergers & Ac...
13,90 CHF *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemessen am Kriterium der Shareholder-Value-Steigerung ist die Erfolgsquote von Mergers & Acquisitions nach wie vor gering. Ausgehend von dieser Problematik wird mit dem sog. Wertprozesses eine konzeptionelle Vorgehensweise vorgestellt, die eine M&A-basierte Shareholder-Value-Steigerung ermöglichen soll.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Mergers & Acquisitions. Post-Merger-Controlling...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,4, Cologne Business School Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht welche Möglichkeiten moderne Portfoliotheorien bieten, um Mergers & Acquisitions, Post-Merger beurteilen zu können. Es werden Möglichkeiten der Beurteilung von M&A Transaktion herausgearbeitet, dies erfolgt durch eine Abgrenzung der klassischen und modernen Portfoliomodelle. Ziel dieser Arbeit ist es eine Handlungsempfehlung herauszuarbeiten, welche das strategische Management in der Handhabung von akquirierten Geschäftsfeldern unterstützt. Zunächst beginnt diese Arbeit damit die Relevanz dieses Themas zu erläutern. Die Fragestellung wird in dem Kapitel forschungsleitendes Ziel erklärt. Für einen Überblick der Bachelorarbeit wird anschließend noch der Gang der Untersuchung erläutert. Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen bietet für Unternehmen eine großartige Alternative strategische Ziele zu erreichen. Die Definition dieser Strategie oder des Motives ist dabei einer der wichtigsten Punkte der Vorfeld-Phase des M&A Prozesses. Allerdings beläuft sich der Anteil der nicht wertsteigernden Transaktionen trotz einer soliden Strategieformulierung auf 30-50% der weltweit abgeschlossenen Deals. Somit kann gesagt werden, dass nicht nur eine Strategieformulierung notwendig ist, sondern ebenfalls nach dem Closing einer Transaktion die involvierten Unternehmen weiterhin, beständig eine Bewertung des Verhältnisses durchführen müssen. Die Strategieabteilungen der Unternehmen müssen als Post-Merger prüfen, ob die entstandene Beziehung weiterhin aufrecht gehalten werden soll. Das forschungsleitende Ziel dieser Bachelorarbeit besteht also aus theoretischen Untersuchung und Bewertung von M&A Transkationen durch Portfoliomodelle. Genauer wird untersucht inwiefern sich durchgeführte M&A Transaktion in ihrer Werthaltigkeit messen lassen. Die Ergebnisse der Arbeit sollen zu einer Handlungsperspektive für das strategische Management herausgearbeitet werden. Abhängig vom Ergebnis wird ebenso erläutert welche Maßnahmen zu ergreifen sind um weiterhin Werte aus der Transaktion abschöpfen zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Determinanten erfolgreicher Mergers & Acquisitions
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Hamburg, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Geschäft mit Mergers & Acquisitions boomt wie schon seit Jahren nicht mehr' Die Zahlen belegen ein 'munteres' Weiterrollen der sechsten Fusionswelle . Bereits 2005 meldeten diverse M&A-Datenanbieter einen enormen Anstieg des weltweiten Transaktionsvolumens 'in Höhe von 43% im Vergleich zum Vorjahr' . Das Jahr 2006 brach mit einem weiteren Anstieg des Transaktionsvolumens in Höhe von 36% im Vergleich zu 2005 alle Rekorde. Eine Befragung aus dem letzten Jahr von 'Ernst & Young' ergab, dass 80% der befragten Unternehmen, die häufig M&A-Projekte durchführen, glauben, dass sich dieser positive Trend in den nächsten ein bis zwei Jahren fortsetzten wird. Neben diesen positiven M&A-Wachstumszahlen 'finden sich allerdings immer wieder auch Artikel, welche von der Enttäuschung über nicht erreichte Ziele und Erwartungen und von fundamentalen Schwierigkeiten bei der Integration des gekauften Unternehmens berichten' . Diverse ältere aber auch aktuelle Empirische Studien bestätigen die hohen Misserfolgsquoten von Unternehmenszusammenschlüssen. Aktuell scheitert jeder zweite Unternehmenszusammenschluss. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Warum ist der Erfolg von M&A so selten und welche Faktoren beeinflussen den M&A-Erfolg direkt oder indirekt? Das Ziel dieser Arbeit ist es, Determinanten zu finden und zu durchleuchten, die einen direkten bzw. indirekten Einfluss auf den Erfolg von M&A nehmen und somit zur Beantwortung der o. g. Frage beitragen. Dafür erfolgt im ersten Teil dieser Arbeit eine allg. Beschreibung der begrifflichen Grundlagen. Bestandteile hierbei sind die Definitionen und Formen von M&A, die Motive und Zielsetzungen die mit M&A-Projekten verfolgt werden, die einzelnen Phasen des M&A-Prozesses sowie abschließend die Definition von Erfolg. Der zweite Teil dieser Arbeit befasst sich mit dem Erfolg und der Erfolgsmessung von M&A. Dabei wird erstens der Erfolgsbegriff mit M&A in Verbindung gestellt, geht zweitens auf die unterschiedlichen quantitativen und qualitativen Erfolgsmessmethoden ein und beschreibt anschließend die kritischen Erfolgsfaktoren von M&A. Der dritte Teil dieser Arbeit versucht anhand veröffentlichter Studien und Praxisbeispiele empirische Zusammenhänge der kritischen Faktoren auf den Erfolg von M&A abzuleiten. Abschließend folgt im letzten Teil dieser Arbeit die Zusammenfassung.

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